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Albums

Birds and Dragons | 2011

01. birds and dragons
02. snow covering fields
03. stop
04. old car
05. nothing in return
06. double file
07. him
08. homesick
09. punches in the air
10. tiles
11. highlands
12. far too far

muriel zoe:
vocals, acoustic and electric guitar

tim lorenz:
drums, percussion

stephan gade:
bass, electric and slide guitar, wurlitzer, bass harmonica, harmonica organ, piano, omnichord

fontaine burnett:
lap steel guitar

martin gallop:
pedal steel guitar
michael leuschner:
trumpet

gabriel coburger: baritone saxophone

all songs written by muriel zoe
exept tiles and double file, music: muriel zoe / stephan gade
produced by stephan gade
recorded and mixed by thomas maringer at electric avenue, hamburg
mastered by marc schettler at hafenklang studio, hamburg
label: blue pearls music, 2011

Flood | 2009

01. alive
02. flood
03. your place
04. flesh and bones
05. hand up
06. march
07. falling
08. oh oh oh
09. one of a million
10. glider pilot
11. saved

muriel zoe:
vocals, acoustic guitar

michael verhovec:
drums, percussion

matthias pogoda:
acoustic and electric guitar, wurlitzer

johannes huth:
bass

michael leuschner:
trumpet

all songs written by muriel zoe
produced by stephan gade
recorded and mixed by dinesh ketelsen at raum 001, hamburg
mastered by greg calbi at sterling sound
label: blue pearls music, 2009

NEON BLUE | 2005

01. its all right with me
02. rikki don’t lose that number
03. have a good time
04. neon blue
05. everybody wants to be alone sometimes
06. i should have known better)
07. body and soul
08. it must be me
09. ring of fire)
10. blank mind
11. future song
12. a hard days night

muriel zoe:
vocals, acoustic guitar

michael verhovec:
drums, percussion

matthias pogoda:
acoustic and electric guitar, wurlitzer

johannes huth:
bass

michael leuschner:
trumpet

produced by johannes huth
co-produced by michael verhovec
recorded and mixed by thomas maringer at electric avenue, hamburg
mastered by klaus scheuermann
label: ACT music, 2005

Red and BLUE | 2003

01. bye bye blackbird
02. you go to my head
03. up jumped spring
04. lovesong nr. 1
05. my one and only love
06. round midnight
07. don’t explain
08. willow weep for me
09. you don’t know what love is
10. second time around
11. happiness is just a thing called joe
12. the masquerade is over
13. all the way
14. autumn leaves

muriel zoe:
vocals, acoustic guitar

michael verhovec:
drums, percussion

matthias pogoda:
acoustic guitar

johannes huth:
bass

michael leuschner:
trumpet

produced by johannes huth
recorded and mixed by thomas maringer
at electric avenue and studio vagnsson, hamburg
mastered at studio vagnsson
label: ACT music, 2003

Videos

„Tiles“ (blue pearls music 2011)

„BIRDS AND DRAGONS“ (blue pearls music 2011)

photos

INTERVIEW

Stefan Woldach,
Redaktion AKUSTIK GITARRE
im Gespräch mit Muriel Zoe

REVIEWS

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Feingewirkte Pop-Ohrwürmer. Diese Aufnahmen machen süchtig – nach noch mehr Wohlklang.
(Stereo)


… eine der vielversprechendsten deutschen Singer-Songwriterinnen.
(Westdeutscher Rundfunk)


… ein Album voller schöner Melodien in schlichtem, aber eindringlichem Klangbild – irgendwo zwischen Pop, Folk und einer Melancholie, die an die frühen 1970er-Jahre gemahnt. Nach wie vor muss Muriel Zoe ihre Stimme gar nicht erheben, um Autorität auszustrahlen.
(Jazzthing)


… so entspannend und gemütsaufhellend wie ein schönes Vollbad im Kerzenschein.
(Brigitte)


… zeitlos schöner Songwriter-Pop, schwerelos und stilsicher, verträumt und versiert – ein echtes Hörvergnügen.
(Akustik Gitarre)


Muriel Zoe ist im Reinen mit ihren Songs, die sich über weite Strecken nur auf Muriel Zoes transparente Pickings auf der akustischen Gitarre und das zarte Timbre ihrer Stimme beschränken und dann wieder gradlinig losrocken. Ein starkes Album.
(Die Welt)

… mehr Folk als Rock und mit kleiner Band sehr durchsichtig aufgenommen – ein melancholisches Werk, das dank zarter Gitarrenklänge zum Träumen einlädt.
(Hamburger Abendblatt)

… ein angenehm luftiger Sound, ein makelloses Singer-Songwriter-Album.
(Stereo)

… während die Stimme weiterhin sanft ihren Melodien folgt, hat die vornehme Melancholie der Jazz-Standards nun dem Ausdruck selbst erlebter Gefühle Platz gemacht: bittersüße Trauer, ironisch durchbrochene Sehnsucht, eine untergründige Wut, die sich in Überlebenstrotz auflöst.
(Die Welt)

… zwei Gitarren und eine wunderschöne Stimme. Muriel Zoe hat sich auf diesem Album als Songwriterin endlich verwirklicht.
(Szene Hamburg)

… eine präsente und berührende Stimme, Songs von emotionaler Tiefe …
(PRINZ)

Als geradezu drastisch puristisch könnte man Flood bezeichnen, als Loblied des Weniger-ist-mehr Prinzips, als Verbeugung vor Folk, als Liebe zum Detail und auch als Beweis dafür, dass ein Hmm und Mmh manchmal mehr sagt als tausend Worte.
(Loop)

… zerbrechliche und melancholische Titel mit wunderschönen Pop-Folk-Melodien in leichter Schräglage.
(Deutschlandradio Kultur)

Auch eine Joni Mitchell hat noch nie jemand gefragt, ob sie nun Jazz oder Pop macht. Für sie gilt wie für Muriel Zoe: Es ist einfach gute, nein, brillante Musik.
(Jazzthing)

… ein Hamburger Debut, das bundesweit aufhorchen läßt.
(Hamburger Morgenpost)

Muriel Zoe wagt sich an viele berühmte Jazzkompositionen und rundet das Ganze mit selbst geschriebenen Songwriter-Perlen ab. So verwandeln sich tausendfach interpretierte Lieder in eigenwillige transparent-akustische Musikperlen, die es in sich haben.
(JazzThing)

In der Tat verfügt Muriel Zoe über eine außergewöhnliche und klare Stimme und die nötige Stilsicherheit, um diesen großartigen Songs das Gefühl einzuhauchen, das sie benötigen. Dazu gehört wirkliche Klasse. Muriel Zoe hat sie.
(Hamburger Abendblatt)

Wenn so viel Gespür für Songs und Sounds zusammenkommt mit auf den Punkt gebrachten Soli, beweisen Jazzmusiker zugleich Popqualität. Wie Muriel Zoe mit dem zweiten Album zu sich gefunden hat, das taugt zum Immerwiedergernehören.
(Rolling Stone)

Fest steht: Hier singt eine ausgeprägte Persönlichkeit. Das Timbre ist ein völlig anderes, aber Intonation und Phrasierung erinnern in ihrer Souveränität an Cassandra Wilson.
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

So schlicht ist die Musik geblieben, nichts Aufgetragenes ist ihr eigen, nichts Übertriebenes, nichts Künstliches. Nur die Songs, bisweilen geflüstert fast, schwebend auf dem weichen Swing ihrer Band, elegisch tragisch, den zerbrechlichen Reiz dieser Musik vor der Versuchung zu schützen, ihn in der Floskelhaftigkeit des Gewöhnlichen zu ersäufen. Schön.
(Die Welt)

… einfach traumhaft!
(Jazz Zeitung)

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